Überprüfung weist auf mögliche Lücke beim Fehlgeburtsrisiko bei trans Männern hin und fordert bessere Schwangerschaftsforschung
Forschende, die 44 Studien ausgewertet haben, sagen, dass die vorhandenen Daten zu Schwangerschaftsergebnissen bei transmaskulinen Personen zu begrenzt sind, um zu erklären, ob die gemeldeten Fehlgeburtsraten mit Testosteron, medizinischen Faktoren oder etwas anderem zusammenhängen.
















