TL;DR

  • Das Trans Period Pride-Event in Boston findet trotz Gerüchten über eine Absage weiterhin statt.
  • Die Veranstaltung konzentriert sich auf Menstruationsgerechtigkeit und trans Erfahrungen.
  • Die Organisator:innen sicherten sich angesichts des Gegenwinds einen neuen Veranstaltungsort.
  • Kritiker:innen nahmen das Event wegen der Unterstützung durch lokale LGBTQ-Büros ins Visier.
  • Sichtbarkeit und Unterstützung für Transrechte bleiben entscheidend.

In einem Wirbel aus Kontroversen und Fehlinformationen überlebt Bostons jährliches Trans Period Pride-Event nicht nur; es blüht auf! Trotz Berichten, das Event sei abgesagt worden, haben die Organisator:innen bestätigt, dass es am 17. Juni an einem neuen Veranstaltungsort stattfinden wird. Das nenne ich eine Wendung!

Die Massachusetts National Organisation for Women (Mass NOW) und die MA Trans Political Coalition sind die Köpfe hinter diesem stärkenden Treffen. Ursprünglich auf der Website der Boston Public Library gelistet, geriet die Veranstaltung nach Gegenwind aus konservativen Medien und von Social-Media-Trollen ins Visier, was eine Welle der Panik über ihre Absage auslöste.

Sasha Goodfriend, Executive Director von Mass NOW, stellte die Fakten in einer E-Mail an Them am 1. Juni klar: "Trans Period Pride wurde nicht abgesagt. Wir haben einen neuen Ort gesichert und finalisieren einen Sicherheitsplan. Details zum Veranstaltungsort und zur Logistik des Events werden nächste Woche bekannt gegeben." Danke, Sasha, dass du uns auf dem Laufenden hältst!

Bei dieser Veranstaltung geht es nicht nur um eine Feier; es ist eine wichtige Diskussion über Menstruationsgerechtigkeit und die besonderen Erfahrungen von trans Personen, die menstruieren. Ziel der Organisator:innen ist es, das Stigma rund um die Menstruation und die zusätzliche Ebene der Transfeindlichkeit anzugehen, mit der viele konfrontiert sind. Es ist höchste Zeit, dass wir offen über diese Themen sprechen!

Die Veranstaltung hat landesweite Aufmerksamkeit erregt, und nicht alles davon war positiv. Rechtsgerichtete Medien haben die Kritik schnell aufgegriffen, besonders nachdem das Boston Office of LGBTQ Advancement als Unterstützer genannt wurde. Doch Goodfriend hat eine Botschaft an die Zweifler:innen: "Der Gegenwind bestätigt nur noch, warum diese Arbeit – und sichtbare Solidarität – so wichtig ist. Menstruationsgerechtigkeit ist ein öffentliches Gesundheitsthema, das alle betrifft, die menstruieren, und niemand sollte wegen seiner Geschlechtsidentität von diesem Gespräch ausgeschlossen werden." Amen!

Je näher die Veranstaltung rückt, desto spürbarer wird die Vorfreude. Boston bereitet sich darauf vor, nicht nur Transrechte zu feiern, sondern auch das wichtige Gespräch über Menstruationsgesundheit. Also: Kalender markieren und bereit machen, Unterstützung zu zeigen! Dieses Event solltet ihr nicht verpassen.

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Über den Autor

Liam O'Connor

Liam O'Connor ist ein Unterhaltungsjournalist mit einem Gespür für die Berichterstattung über LGBTQ-Repräsentation in den Medien. Mit einem Hintergrund in Filmwissenschaften von der NYU und einer Leidenschaft fürs Erzäh…

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