TL;DR

  • Kathy Hilton zur Grand Marshal der WeHo Pride ernannt.
  • Gegenreaktionen wegen ihrer Verbindungen zu Trump.
  • Vorwürfe wegen der Verwendung eines Schwulen-Schimpfworts.
  • Hilton hat LGBTQ+-Veranstaltungen unterstützt.
  • Die Community stellt ihre Verbündetenschaft infrage.

Oh, Liebling, das Drama ist echt! Kathy Hilton, die Bravolebrity und Society-Lady, wurde zur Grand Marshal der diesjährigen WeHo Pride ernannt, und sagen wir einfach: Das Internet ist GAR NICHT begeistert. Die Wahl Hiltons, die seit Langem eine enge Beziehung zum ehemaligen Präsidenten Donald Trump pflegt, hat eine regelrechte Kontroverse entfacht. Ist sie wirklich eine Verbündete der LGBTQ+-Community oder nur eine weitere Prominente auf der Suche nach einem Fototermin?

WeHo Pride, eines der größten und ikonischsten Pride-Events der Welt, kündigte Hiltons Ernennung an und berief sich dabei auf ihre unerschütterliche Unterstützung. Aber, Schatz, die Kommentarspalte ihres Instagram-Posts wurde mit Skepsis und Empörung überflutet. Die Leute fragen sich, warum Hilton, die mit Trump und der MAGA-Bewegung in Verbindung gebracht wurde, bei einem so zentralen Event für die queere Community gefeiert wird.

Schauen wir es uns an. Kathy Hilton und Donald Trump verkehren seit Jahren in denselben Kreisen. Beide sind Immobilien-Tycoons aus New York, und ihre Wege kreuzten sich bei verschiedenen Branchenveranstaltungen. Erinnern Sie sich an 2004, als die Hiltons eine Party für Trump veranstalteten, um seine Reality-Show The Apprentice zu feiern? Ja, das ist für viele in der LGBTQ+-Community ein klares Nein.

Und es wird noch pikanter! 2022 wurde Hilton bei Trumps Mar-a-Lago-Super-Bowl-Party gesichtet, was für hochgezogene Augenbrauen und zusätzliches Drama sorgte. Sicher, sie wurde nicht gemeinsam mit Trump selbst fotografiert, aber ihre RHOBH-Co-Star Lisa Rinna rief sie dafür zur Rede, dass sie für den Besuch seiner Party die Dreharbeiten ausließ. Von einem PR-Albtraum kann man da wirklich sprechen!

Aber wartet, da ist noch mehr! Hilton wurde auch beschuldigt, während eines hitzigen Moments bei RHOBH ein Schwulen-Schimpfwort verwendet zu haben. Erika Jayne behauptete, Hilton habe in einer Wiedersehensfolge einen DJ als "old f*cking f*g" bezeichnet. Hilton bestritt das und erklärte, sie sei nur frustriert gewesen, weil der DJ ihrer Song-Anfrage keine Aufmerksamkeit geschenkt habe. Doch der Schaden war angerichtet, und die queere Community stellt zu Recht ihre Verpflichtung gegenüber LGBTQ+-Rechten infrage.

Trotz ihrer früheren Kontroversen hat Hilton einige Anstrengungen unternommen, um die LGBTQ+-Community zu unterstützen. Sie war häufig Gastgeberin des jährlichen Spielzeugspenden-Events des Children’s Hospital Los Angeles (CHLA) im The Abbey, einer beliebten Schwulenbar in West Hollywood. Als sie bei BravoCon nach ihren LGBTQ+-Fans gefragt wurde, würdigte sie deren Leidenschaft und Intelligenz und meinte sogar, sie hätten ihre eigene Show verdient. Aber kann man ihre früheren Verbindungen zu Trump und die Beleidigungen wirklich übersehen?

Die sozialen Medien brennen angesichts von Hiltons Grand-Marshal-Titel. Viele fordern, dass WeHo Pride jemanden auswählt, der den Geist der LGBTQ+-Community wirklich verkörpert, statt einer Berühmtheit mit fragwürdiger Vergangenheit. Die Frage bleibt: Ist Kathy Hilton eine echte Verbündete oder nur eine umstrittene Figur, die sich im Pride-Scheinwerferlicht sonnen will? Während das Event näher rückt, wird die Community genau hinschauen. Wird sie sich beweisen und ihre Verbündetenschaft unter Beweis stellen, oder ist das wieder ein Fall von Prominentenprivileg, das echte Unterstützung überschattet? Bleiben Sie dran, denn diese Pride-Saison ist gerade deutlich heißer geworden!

@nickypariscomedy

Der urkomatischen Kathy Hilton zu sagen, dass ich niemals in einem Marriott übernachten würde 😂😅 #kathyhilton #rhobh #bravo #hilton #redcarpetclip @ParisHilton

♬ original sound - Nicky Paris
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Über den Autor

Liam O'Connor

Liam O'Connor ist ein Unterhaltungsjournalist mit einem Gespür für die Berichterstattung über LGBTQ-Repräsentation in den Medien. Mit einem Hintergrund in Filmwissenschaften von der NYU und einer Leidenschaft fürs Erzäh…

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